Der Status Quo

“Hibakusha weltweit”- Weltkarte: Die Ausstellung „Hibakusha weltweit“  klärt über die Gefahren der Atomkraft auf. In einer Weltkarte kann man sehen, dass nahezu die gesamte Erde betroffen ist. Hier klicken

“Hibakusha weltweit”- Atomwaffen: In zahlreichen Orten in der Welt kam es in der Vergangenheit zur geplanten oder ungeplanten Freisetzung von Radioaktivität durch Atombomben, in dessen Folge zahlreiche Menschen an Krebs starben. Hier klicken

“Hibakusha weltweit”- Uranabbau: Der Abbau von Uran ist mit zahlreichen Risiken für Mensch und Umwelt behaftet, trotzdem wird überall auf der Welt Uran abgebaut. Hier klicken

“Hibakusha weltweit”- Uranmunition: Die Nachwirkung des Einsatzes von Uranmunition hinterlässt eine tödliche Wirkung. Uranmunition wurde beispielsweise in den Irakkriegen eingesetzt. Hier klicken

“Hibakusha weltweit”- Atomkraft: Die tödliche Wirkung von Radioaktivität lässt sich an Atomkraftwerk-Unfällen sehen, die an verschiedenen Orten der Welt passierten. Hier klicken

“Hibakusha weltweit”- Wiederaufbereitung: Durch die Wiederaufbereitung von Brennstäben wird die Umwelt durch die anfallende Radioaktivität nachhaltig geschädigt. Wiederaufbereitungsanlagen gibt es beispielsweise in Frankreich, Großbritannien und Japan. Hier klicken

Eine „göttliche Fügung“: Aufgrund zahlreicher Zufälle konnte Japan einer Katastrophe entgehen. Einer dieser vom ehemaligen Premierminister Japans als „göttliche Fügung“ bezeichneten Zufälle waren die Windverhältnisse in den Tagen nach der Atomkatastrophe, welche den radioaktiven Regen nicht in die Hauptstadt Tokio gelangen lies.  Hier klicken

UN-Resolution gegen Uranmunition: Obwohl Deutschland in vier Resolutionen gegen Uranmunition stimmte, enthielt es sich bei der Resolution zur Ächtung von Uranmunition. Hier klicken

Der Mann der ein Wildschwein aß und strahlte: Drei Jahrzehnte nach Tschernobyl weisen Teile deutscher Wälder aufgrund der Halbwertszeit von Cäsium-137 noch eine hohe Menge an Radioaktivität auf, die über den Boden in Pilze und so in Wildschweine geraten. Hier klicken

Fukushima nach der Katastrophe: Nach einer Reise nach Fukushima bringt Alexander Tetsch neben Fotos noch einen Bericht mit, welcher von Geheimhaltung, Vertuschung und Verharmlosung der Gefahren in Fukushima der japanischen Regierung und Gesellschaft erzählt. Hier klicken